Therapie
„Die medizinische Therapie – Unsere gezielte Behandlung Ihrer Krankheiten und Beschwerden mit dem Ziel, Heilung zu erzielen oder Symptome zu lindern“
„Die medizinische Therapie – Unsere gezielte Behandlung Ihrer Krankheiten und Beschwerden mit dem Ziel, Heilung zu erzielen oder Symptome zu lindern“

Die Injektionstherapie ist ein bewährtes Verfahren in der Orthopädie zur gezielten Behandlung von Schmerzen und Entzündungen im Bewegungsapparat. Dabei werden schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente – wie Kortison, Lokalanästhetika oder Hyaluronsäure – direkt an die betroffene Stelle injiziert, z. B. in Gelenke, Sehnen oder die Wirbelsäule.
Typische Einsatzgebiete sind Arthrose, Rückenschmerzen, Schleimbeutelentzündungen oder Reizungen von Sehnen und Nerven. Die Behandlung erfolgt ambulant, ist schnell durchführbar und kann eine spürbare Linderung der Beschwerden bewirken.
Ziel der Injektionstherapie ist es, Schmerzen zu reduzieren, die Beweglichkeit zu verbessern und operative Eingriffe möglichst zu vermeiden oder hinauszuzögern.

ACP steht für Autologous Conditioned Plasma. Dabei handelt es sich um ein körpereigenes Plasma, das aus einer kleinen Menge Ihres eigenen Blutes gewonnen wird. Dieses Plasma enthält Wachstumsfaktoren, die die körpereigenen Heilungsprozesse unterstützen können.
Wann wird ACP eingesetzt?
• Überlastungsschäden des Bewegungsapparates
Vorteile:

Die Stoßwellentherapie ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren zur Behandlung chronischer Schmerzen und entzündlicher Veränderungen im Bereich von Sehnen, Bändern und Muskeln. Dabei werden hochenergetische Schallwellen gezielt auf das betroffene Gewebe gerichtet, um die Durchblutung zu fördern, Stoffwechselprozesse anzuregen und die körpereigene Heilung zu unterstützen.
Typische Anwendungsgebiete sind Fersensporn, Kalkschulter, Tennis- oder Golferellenbogen sowie Achillessehnenreizungen. Die Behandlung erfolgt ambulant, ist in der Regel gut verträglich und erfordert meist mehrere Sitzungen.
Ziel der Stoßwellentherapie ist eine nachhaltige Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung – ohne Medikamente oder operative Eingriffe.

Die Manuelle Medizin – auch Chirotherapie genannt – ist ein diagnostisches und therapeutisches Verfahren zur Behandlung von Funktionsstörungen im Bereich der Gelenke, Muskeln und der Wirbelsäule. Mit speziellen Handgriffen werden Blockaden gelöst, Muskelverspannungen gelockert und die Beweglichkeit verbessert.
Eingesetzt wird die Manuelle Medizin bei akuten oder chronischen Beschwerden wie Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Gelenkblockaden oder funktionellen Bewegungseinschränkungen. Die Behandlung erfolgt gezielt, schonend und ohne Medikamente.
Ziel ist es, die natürliche Bewegungsfunktion wiederherzustellen, Schmerzen zu lindern und Ihren Alltag spürbar zu erleichtern.

Die Akupunktur ist ein bewährtes Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und wird in der modernen Orthopädie erfolgreich zur Schmerzbehandlung eingesetzt. Durch das gezielte Setzen feiner Nadeln an bestimmten Punkten des Körpers sollen Blockaden im Energiefluss (Qi) gelöst und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden.
Typische Einsatzgebiete sind chronische Rückenschmerzen, Gelenkbeschwerden, Nackenverspannungen oder Arthroseschmerzen. Die Behandlung ist in der Regel schmerzarm, gut verträglich und lässt sich gut mit anderen Therapieverfahren kombinieren.
Ziel der Akupunktur ist es, Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und Ihr allgemeines Wohlbefinden zu steigern – auf ganzheitliche und nebenwirkungsarme Weise.

Das medizinische Taping ist eine unterstützende Therapiemethode zur Behandlung von muskulären, faszialen und gelenkbezogenen Beschwerden. Dabei werden elastische, hautfreundliche Tapes gezielt auf die betroffenen Körperregionen aufgebracht, um Muskeln zu entlasten, die Durchblutung zu fördern und den Heilungsprozess zu unterstützen – ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Eingesetzt wird das Taping unter anderem bei Muskelverspannungen, Sehnenreizungen, Gelenkbeschwerden oder instabilen Strukturen, z. B. im Bereich von Rücken, Schulter oder Knie.
Ziel der Methode ist es, Schmerzen zu lindern, die Körperwahrnehmung zu verbessern und die natürliche Funktion des Bewegungsapparates zu fördern – ganz ohne Medikamente oder invasive Maßnahmen.
Bei fortgeschrittener Kniearthrose, wenn konservative Therapien keine ausreichende Linderung mehr bringen, kann der Einsatz eines künstlichen Kniegelenks (Knieprothese) eine effektive Behandlungsoption sein. Ziel des Gelenkersatzes ist es, starke Schmerzen zu beseitigen und die Beweglichkeit sowie Lebensqualität deutlich zu verbessern.
Je nach Ausmaß der Gelenkschädigung kommen Teil- oder Vollprothesen zum Einsatz. Die Operation erfolgt in der Regel stationär und wird durch eine gezielte Rehabilitation begleitet, um die Mobilität rasch wiederherzustellen.
Ein künstliches Kniegelenk kann viele Jahre zuverlässig funktionieren und Betroffenen ein aktiveres, schmerzfreieres Leben ermöglichen.

Das Zweitmeinungsverfahren bietet Patientinnen und Patienten die Möglichkeit, vor geplanten orthopädischen Eingriffen – wie z. B. Operationen an Wirbelsäule, Hüfte oder Knie – eine unabhängige ärztliche Einschätzung einzuholen. Ziel ist es, die medizinische Entscheidung zu unterstützen, Behandlungsalternativen aufzuzeigen und mögliche Risiken besser abzuwägen.
Die Zweitmeinung wird von uns auf Wunsch erstellt und basiert auf einer gründlichen Analyse der vorliegenden Befunde sowie einer persönlichen Untersuchung. Die Kosten werden bei bestimmten Eingriffen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Das Verfahren stärkt Ihre Entscheidungsfreiheit und sorgt für mehr Sicherheit und Transparenz im Behandlungsprozess.

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